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Aktuelle Filmprojekte:

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Meine Reise IN DIE DDR – 25 JAHRE SPÄTER

Kurz nach dem Mauerfall 1989 macht sich der Filmemacher Wolfgang Ettlich auf den Weg in die damalige DDR, um die historische Aufbruchsstimmung filmisch mit der Kamera festzuhalten. Ettlich, der direkt an der Mauer aufwuchs, war neugierig auf das Land jenseits der Mauer, dass er vorher nie gesehen hatte. 25 Jahre später macht er die Reise noch einmal und besucht die Leute die er damals getroffen hat.

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WARST du Beatles oder Stones?

Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags. Unsere Bettchen waren angemalt in strahlenden Farben voller Blei und Cadmium. Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen. Auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm. Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen. Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen. Niemand wusste, wo wir waren.

Wir aßen Kekse, Brot mit dick Butter, tranken sehr viel und wurden trotzdem nicht zu dick. Wir hatten Freunde. Und marschierten einfach zu ihnen nach hause und klingelten. Ohne Termin und ohne Wissen unserer gegenseitigen Eltern. Keiner brachte uns und keiner holte uns. Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere, sie rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen. Das führte nicht gleich zu emotionalen Elternabenden.

 

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MEIN Neukölln

Berlin-Neukölln hat sich in letzter Zeit stark in Bewegung gesetzt. In dem ehemals harten trostlosen Stadtbezirk, in der man zum Teil nachts nicht auf die Straße gehen konnte, hat sich eine „Hipster-Karawane“ breit gemacht. Künstler, Studenten, Szene-Typen, denen Kreuzberg, der Prenzlauer Berg etc. zu teuer geworden ist.

Der in Neukölln geborene Filmemacher Wolfgang Ettlich macht einen Film über das Gestern und das Heute von Neuk��lln. Es soll ein persönlicher Film sein, der den Zuschauer auf seine Spurensuche mitnimmt und ihm gleichzeitig den aufregenden Status Quo des heutigen Neuköllns zeigt.

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Marianne und Mehmet

Die Geschichte von Maya ist eine Geschichte von zwei Kulturen. Mit nur 28 Jahren krempelt Maya ihr Leben komplett um. Was andere nach großen Lebenskrisen, mit 40 Jahren tun, wagt sie mit nur 28 Jahren. Sie steigt aus!

Der Film begleitet Maya auf ihrer womöglich wichtigsten Lebensreise und richtet den Blick in ihre Zukunft.

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FILMBESTELLUNG UND WEITERE InfoRMATIONEN zur Mediengruppe Schwabing finden Sie unter www.ettlich-film.de